Mir fallen diese Worte nicht leicht. Die Entscheidung, die dahinter steht. Wochen und sogar Monate schiebe ich diese Entscheidung bereits vor mir her. Heute mache ich es offiziell, was du dir vielleicht schon denken konntest: ich gebe auf. Ich werde vorerst nicht mehr bloggen. Ich bin gescheitert. Das klingt fruchtbar und so fühlt es sich auch an, aber so ist es nunmal.
Mein Blog, meine Texte, meine Arbeit, die ich hier hinein gesteckt habe, bekamen nicht die Aufmerksamkeit, die es gebraucht hätte, um weiter zu machen.
Ich möchte mit diesen Worten kein Mitleid erzeugen oder bedauert werden, ich möchte lediglich erklären, wie ich zu meinem Entschluss kam.
Als Blogger erhofft man sich, gelesen zu werden. Ein Blog ohne Leser ist witzlos. Wer behauptet, seine Leserzahlen seien ihm egal, sagt nicht die Wahrheit. Wem Leserzahlen egal sind, schreibt Tagebuch. Man möchte mit seinen Posts Menschen erreichen, Dinge teilen, weitergeben. Wenn die Arbeit, die man sich mit einem Blog macht, die Liebe, die man in seine Texte steckt, mit der man sich "weiterbildet", Neues dazu lernt, wenn all diese Dinge ungelesen bleiben und in den Weiten des Internets einfach untergehen, dann ist das frustrierend. Mir hat es der Motivation und ein Stück weit auch der Freude am Schreiben einen ordentlichen Dämpfer verpasst.
Daher mein Entschluss, diesen Blog vorerst nicht mehr weiter zu führen.
Vorerst... vielleicht komme ich irgendwann zurück. Vielleicht überlege ich mir ein neues Konzept und starte noch mal neu. Wer weiß...
Heute ist übrigens Blog-Geburtstag. Heute vor 2 Jahren ist mein erster Post bei Frau Jana's Lebensart online gegangen. Schon ein wenig theatralisch, den (vorerst) letzten Post am heutigen Tag zu schreiben, ich weiß. Aber so bin ich eben. Mit einem leichten Hang zu Theatralik.
Nun möchte ich mich noch von Herzen bei dir bedanken, dass du dir immer die Zeit genommen hast, meine Posts zu lesen und mich somit unterstützt hast.
Ich denke gerne an diese zwei Jahre Blogger-sein zurück und bin auch unendlich dankbar für die Erfahrungen, die ich dabei sammeln konnte und all die Dinge, die ich während dieser Zeit lernen durfte. Das waren eine Menge Dinge!
An dieser Stelle sage ich jetzt nicht "Tschüß", sondern "Bis bald". Denn wer weiß, das letzte Wort ist ja vielleicht doch noch nicht geschrieben...
Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 21. Juli 2015
Sonntag, 12. April 2015
Liebster Award
Anfang des Monats wurde ich von Annika von Secrelicious für den Liebster Award nominiert. Da musste ich doch erst mal googlen, was das ist.
Der Sinn dahinter gefällt mir sehr gut, denn es geht darum, kleinere Blogs untereinander zu vernetzen. Also bin ich gerne dabei. Vielen Dank an dieser Stelle für die Nominierung.
Zuerst mal der Leitfaden, was zu tun ist:
- Du bekommst eine Nominierung und damit 11 Fragen eines Bloggers.
- Beantworte die Fragen in einem Blogpost und verlinke die Person, die dich nominiert hat.
- Nominiere anschließend weitere Blogger mit weniger als 200 Followern, die du höflicherweise vorher fragst, ob sie mitmachen möchten.
- Denk dir 11 neue Fragen aus, die du am Ende deines Blogposts stellst.
- Informiere die Nominierten darüber, dass dein Post online ist.
Der ursprüngliche Pan war, dass immer 11 Blogger nominiert werden. Das war mir allerdings eine Spur zu viel, denn ich habe gerade mal 7 Blogger zusammen bekommen, von denen auch nur drei mitmachen möchten.
Kommen wir zu den Fragen, die Annika gestellt hat:
Kommen wir zu den Fragen, die Annika gestellt hat:
- Wie kamst du zum Bloggen?
Geschrieben habe ich schon immer gerne. Als Kind habe ich unzählige Geschichten geschrieben und meine Eltern waren ziemlich sicher, dass ich irgendwann mal Schriftstellerin werden würde. Mit dem Bloggen habe ich 2012 auf mission-strongman angefangen. Es ging dabei um mein Vorhaben, als Nicht-Sportlerin in einem Jahr so fit zu werden, dass ich am Fisherman's Friend Strongman Run teilnehmen kann. Hat geklappt. Danach wollte ich jedoch nicht mehr nur über meinen Sport-Fortschritt schreiben, sondern auch über andere Dinge. So ist Frau Jana's Lebensart entstanden.
- Wie ist der Name deines Blogs entstanden?
Den habe ich einer lieben Arbeitskollegin zu verdanken. Sie hat angefangen, mich Frau Jana zu nennen und das fand ich witzig. Ganz früher hieß der Blog ja noch "Frau Jana's fabelhafte Welt", was ich dann aber irgendwann doof fand. Ich überlegte also, für was Frau Jana so steht und was ich so mache und so kam ich auf "Frau Jana's Lebensart".
- Welchen deiner Posts findest du am besten?
Oh, ich mag meinen Text über Freundschaft sehr gerne (den findest du hier), meinen Valentinstag-Post (hier), aber auch meinen etwas düsteren Text um Weihnachten herum, den du hier findest.
Am meisten Resonanz hat bisher aber tatsächlich mein Artikel über den Vergleich zwischen einem eBook Reader und einem echten Buch bekommen (hier kannst du selbst noch mal nachlesen).
- Welches Märchen ist dein Lieblingsmärchen?
Hmm... ich habe kein wirkliches Lieblingsmärchen. Aber wenn ich eins nennen müsste, wäre es wohl Schneewittchen.
- Was ist das erste, was du nach dem Aufstehen machst?
Muss ich ganz ehrlich darauf antworten? Man könnte mich eventuell für bescheuert halten. Nachdem ich meinen Wecker ausgemacht habe, muss ich mich erst mal mit meinem Handy "wach strahlen". Heißt: erst mal wird auf Facebook und Instagram geguckt, was so los ist, dann wird die Wetter-App gecheckt, wie das Wetter werden soll und dann entscheide ich, was ich anziehen will.
Nachdem ich dann aufgestanden bin, geht's in Bad, Radio an (ganz wichtig!!!) und dann das Übliche: Waschen, Schminken, Haare, anziehen.
- Worauf arbeitest du im Moment hin/ welches Ziel verfolgst du momentan?
Im Moment arbeite ich an meinem neuen Blog. Ich möchte gerne zu Wordpress umziehen und lese mich derzeit schwer ein, denn der neue Blog wird selbstgehostet sein (ob ich mir das richtig überlegt habe, weiß ich noch nicht...). Mein Ziel ist es also, auf meinem Blog mein eigener Herr zu sein.
- Was war dein größter Blog-Erfolg?
Wie oben schon erwähnt, habe ich ja auf mission-strongman meine "Bloggerkarriere" begonnen und wurde von Fisherman's Friend mehr oder weniger gesponsert. Heißt im Klartext: ich habe eine Wild Card bekommen und musste somit keine Startgebühr zahlen. Das war schon ziemlich cool, vor allem, weil ich ja ganz neu im Bloggergeschäft war.
- Wem wolltest du schon immer mal "Danke" sagen?
Meinem Papa!!! Ich glaube, er weiß gar nicht, wie dankbar ich ihm für sooo viele Dinge bin. Vor allem weiß er, glaube ich, auch nicht, dass er mir in einer Hinsicht ein riesiges Vorbild ist: seine innere Ruhe!! Meinen Papa aus der Ruhe zu bringen, dauert. Das ist eine bewundernswerte Eigenschaft, die ich mir auch gerne aneignen würde.
- Was wäre dein größter Wunsch für deinen Blog?
Dass ihn mehr Menschen lesen. Dass ich mit meinen Texten mehr Leute erreiche. Das war's schon. Mehr nicht.
- Wie kann man dir eine kleine Freude bereiten?
Mit vielen Dingen. Ich freue mich immer über Kleinigkeiten. Sei es ein ehrlich gemeintes Kompliment, ein gut gemeinter Rat oder einfach nur eine kleine liebe Nachricht, dass derjenige gerade an ich denken musste... Das sind nicht-materielle Dinge.
Mit materiellen Dingen kann mich mit Blumen (Tulpen, Gerbera oder Margeriten), Büchern oder auch mit Nagellack glücklich machen ;)
- Wann ist dein Bloggeburtstag?
Das ist der 21. Juli 2013.
Vielen Dank noch mal für die Nominierung, liebe Annika. Das Beantworten der Fragen hat mir Spaß gemacht.
Ich nominiere hiermit:
- Kirsten von gelbkariert
- Hast du ein Vorbild?
- Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter?
- Wie bist du zum Bloggen gekommen?
- Was machst du bei einer Schreibblockade?
- Bist du eher der Spontanblogger und schreibst, wenn dir gerade etwas einfällt oder bist du komplett durchorganisiert?
- Hast du ein Lebensmotto oder einen Spruch, der zu deinem Leben passt?
- Gab es schon mal einen Punkt, an dem du mit dem Bloggen aufhören wolltest? / Hast du an dem Ganzen schon mal gezweifelt?
- Wie stellst du dir deine Zukunft für deinen Blog vor?
- Liebstes Reiseziel?
- Was sagen Freunde und Familie dazu, dass du bloggst?
- Über welche Themen würdest du nie bloggen?
Ich wünsche euch viel Spaß.
Montag, 2. März 2015
Das Köpfchen raucht. Frau Jana beim BLOGST Basis Workshop.
Gestern war es endlich soweit: ich war beim BLOGST Basis Workshop in Köln. Ich war so aufgeregt, richtig nervös. In meinem Kopf kreisten tausend Gedanken: Was erwartet mich dort alles? Was werde ich für mich persönlich lernen können? Wie sind die anderen Mädels so?
Zunächst stellte ich erst mal fest, dass ich viel zu früh aufgestanden war, weil ich gar nicht, wie geschätzt, 2 1/2 Stunden fahre, sondern das Navi mir nur 1 1/2 Stunden anzeigte... *möp*
Also hieß es erst mal: Zeit totschlagen.
Als die Zeit dann endlich um war, konnte es losgehen.
Man beachte meinen leicht panischen und nervösen Blick :D
In Köln angekommen, ging es direkt mit einer kleinen gegenseitigen Vorstellungsrunde los. Dazu wurden wir in Dreiergruppen eingeteilt und konnten uns dann 10 Minuten gegenseitig interviewen.
Anschließend hat sich jede Gruppe vorgestellt.
Das war schon mal sehr interessant, um zu sehen, wer schon alles einen Blog hat und wer sich erst mal vorab informieren wollte.
Ich wäre ja übrigens nie im Leben darauf gekommen, so einen Workshop zu besuchen, bevor ich einen Blog eröffne.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wird mir langsam bewusst, wie naiv ich damals doch an die ganze Sache ran gegangen bin...
Dann hieß es: lernen, lernen, lernen.
Es ging los mit den Grundlagen wie Recht, den richtigen Namen finden, Domains sichern, Design bzw. Layout und Tipps zum richtigen Bloggen.
Zuhören und lernen macht hungrig. Unsere Mittagspause verbrachten wir im Vapiano. Vielen Dank übrigens an dieser Stelle noch mal für das leckere Essen.
Nach der Pause ging es weiter mit Themen wie Fotografie, Photoshop und diverse andere Bearbeitungsprogramme.
Die restliche Zeit widmeten wir uns dann den mächtigsten Werbemitteln für uns Blogger: den Social Media Kanälen. Bisher habe ich mich ja erfolgreich vor Twitter gedrückt, aber Ricarda gab uns am Freitag noch die Hausaufgabe, wir mögen uns doch bitte alle bei Twitter anmelden. Mein erster Gedanke: Neeeeiiiin!!!
Als ich mich dann angemeldet hatte, war mein nächster Gedanke: Es ist schlimmer, als ich befürchtet habe...
Gestern lernten wir aber zum Glück auch jede Menge über das Mysterium Twitter und nun zwitschert Frau Jana auch mit. Noch etwas holprig zwar, aber Übung macht bekanntlich den Meister.
Mein Account ist sicherlich auch noch verbesserungswürdig, aber das Gelernte von gestern muss in kleinen Happen verdaut werden, sonst wird's zu viel. Alles der Reihe nach.
Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein After-Workshop-Abendessen im Restaurant Kandinsky. Dort konnten wir den Tag noch mal Revue passieren lassen und uns untereinander noch besser austauschen.
Abschließend kann ich sagen, dass es ein wahnsinnig toller Tag war.
Dass ich viel neuen Input bekommen würde, war mir im Vorfeld zwar klar, aber dass der Workshop so umfangreich sein würde, hat mich dann doch positiv überrascht.
Und ganz begeistert bin ich ja auch von Ricarda und Bine. Die zwei sind einfach unheimlich sympathisch! An dieser Stelle auch noch mal ein dickes Dankeschön für den Tag und fürs Wissen-weitergeben!!
Für mich war es gestern das erste Mal, dass ich "Gleichgesinnte" getroffen habe und das war eine tolle Erfahrung. So viele liebe Mädels, die die gleiche Leidenschaft teilen und die verstehen, wie viel Arbeit dahinter steckt.
Ich hoffe sehr, wir bleiben alle in Kontakt und sehen uns bald mal wieder.
Zunächst stellte ich erst mal fest, dass ich viel zu früh aufgestanden war, weil ich gar nicht, wie geschätzt, 2 1/2 Stunden fahre, sondern das Navi mir nur 1 1/2 Stunden anzeigte... *möp*
Also hieß es erst mal: Zeit totschlagen.
Als die Zeit dann endlich um war, konnte es losgehen.
Man beachte meinen leicht panischen und nervösen Blick :D
In Köln angekommen, ging es direkt mit einer kleinen gegenseitigen Vorstellungsrunde los. Dazu wurden wir in Dreiergruppen eingeteilt und konnten uns dann 10 Minuten gegenseitig interviewen.
Anschließend hat sich jede Gruppe vorgestellt.
Das war schon mal sehr interessant, um zu sehen, wer schon alles einen Blog hat und wer sich erst mal vorab informieren wollte.
Ich wäre ja übrigens nie im Leben darauf gekommen, so einen Workshop zu besuchen, bevor ich einen Blog eröffne.
Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wird mir langsam bewusst, wie naiv ich damals doch an die ganze Sache ran gegangen bin...
Dann hieß es: lernen, lernen, lernen.
Es ging los mit den Grundlagen wie Recht, den richtigen Namen finden, Domains sichern, Design bzw. Layout und Tipps zum richtigen Bloggen.
Zuhören und lernen macht hungrig. Unsere Mittagspause verbrachten wir im Vapiano. Vielen Dank übrigens an dieser Stelle noch mal für das leckere Essen.
Nach der Pause ging es weiter mit Themen wie Fotografie, Photoshop und diverse andere Bearbeitungsprogramme.
Die restliche Zeit widmeten wir uns dann den mächtigsten Werbemitteln für uns Blogger: den Social Media Kanälen. Bisher habe ich mich ja erfolgreich vor Twitter gedrückt, aber Ricarda gab uns am Freitag noch die Hausaufgabe, wir mögen uns doch bitte alle bei Twitter anmelden. Mein erster Gedanke: Neeeeiiiin!!!
Als ich mich dann angemeldet hatte, war mein nächster Gedanke: Es ist schlimmer, als ich befürchtet habe...
Gestern lernten wir aber zum Glück auch jede Menge über das Mysterium Twitter und nun zwitschert Frau Jana auch mit. Noch etwas holprig zwar, aber Übung macht bekanntlich den Meister.
Mein Account ist sicherlich auch noch verbesserungswürdig, aber das Gelernte von gestern muss in kleinen Happen verdaut werden, sonst wird's zu viel. Alles der Reihe nach.
Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein After-Workshop-Abendessen im Restaurant Kandinsky. Dort konnten wir den Tag noch mal Revue passieren lassen und uns untereinander noch besser austauschen.
Abschließend kann ich sagen, dass es ein wahnsinnig toller Tag war.
Dass ich viel neuen Input bekommen würde, war mir im Vorfeld zwar klar, aber dass der Workshop so umfangreich sein würde, hat mich dann doch positiv überrascht.
Und ganz begeistert bin ich ja auch von Ricarda und Bine. Die zwei sind einfach unheimlich sympathisch! An dieser Stelle auch noch mal ein dickes Dankeschön für den Tag und fürs Wissen-weitergeben!!
Für mich war es gestern das erste Mal, dass ich "Gleichgesinnte" getroffen habe und das war eine tolle Erfahrung. So viele liebe Mädels, die die gleiche Leidenschaft teilen und die verstehen, wie viel Arbeit dahinter steckt.
Ich hoffe sehr, wir bleiben alle in Kontakt und sehen uns bald mal wieder.
Samstag, 14. Februar 2015
Ein Tag, um Danke zu sagen.
Valentinstag. Eigentlich Tag der Liebenden.
Warum aber nicht einfach nur Tag der Liebe?
Da dieser Tag jedenfalls voll mit Liebe ist, möchte ich ihn nutzen, um einfach mal Danke zu sagen.
Danke an meine Eltern, die mich bedingungslos lieben, die mich Werte gelehrt haben und mir beigebracht haben, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Danke an meine Geschwister, die mich immer unterstützen, immer zu mir halten und immer hinter mir stehen.
Danke an meinen Helden. Die Person, mit der ich mich ganz fühle. Mit der ich lachen, weinen, streiten und versöhnen kann.
Danke an meine Freunde. Ohne Freunde geht einfach nichts. Sie hören mir zu, sind für mich da und bauen mich auf.
All diese lieben Menschen glauben an mich und ich kann auf sie alle bauen.
Der heutige Tag eignet sich doch perfekt, um das mal los zu werden.
Vielen Dank, meine Lieben.
Warum aber nicht einfach nur Tag der Liebe?
Da dieser Tag jedenfalls voll mit Liebe ist, möchte ich ihn nutzen, um einfach mal Danke zu sagen.
Danke an meine Eltern, die mich bedingungslos lieben, die mich Werte gelehrt haben und mir beigebracht haben, worauf es im Leben wirklich ankommt.
Danke an meine Geschwister, die mich immer unterstützen, immer zu mir halten und immer hinter mir stehen.
Danke an meinen Helden. Die Person, mit der ich mich ganz fühle. Mit der ich lachen, weinen, streiten und versöhnen kann.
Danke an meine Freunde. Ohne Freunde geht einfach nichts. Sie hören mir zu, sind für mich da und bauen mich auf.
All diese lieben Menschen glauben an mich und ich kann auf sie alle bauen.
Der heutige Tag eignet sich doch perfekt, um das mal los zu werden.
Vielen Dank, meine Lieben.
Hast du deinen Liebsten heute auch schon gesagt, dass du sie liebst?
Sonntag, 11. Januar 2015
Wieder einmal.
Wieder einmal steht auf meiner To-Liste für heute eine Menge drauf. Wieder einmal versuche ich, alles davon möglichst schnell abzuarbeiten, alles zu schaffen.
Wieder einmal ärgere ich mich über mich selbst, dass ich heute morgen "so spät" (9:30 Uhr) aufgestanden bin...
STOPP!
Es ist doch Sonntag. Der Tag, der zum Erholen gedacht ist.
Ich zeige mir selbst einen Vogel und lasse damit To-do-Liste To-do-Liste sein.
Wieso bloß setzt man sich ständig unter Druck. Die Zeit rinnt einem doch so oder so schon wie Sand durch die Finger. Wenn dann selbst die Wochenenden von Hektik und Eile beherrscht werden, kann das doch auf Dauer nur schlimme Folgen haben.
Ein, zwei Dinge habe ich immerhin geschafft. Also erlaube ich mir, mich ruhigen Gewissens den wichtigeren Dingen zuzuwenden.
Heute Nachmittag waren zwei liebe Menschen zum Kaffee trinken da und ich habe die Zeit sehr genossen. Das haben wir uns für 2015 vorgenommen. Uns öfter sehen. Mehr Zeit füreinander haben.
Meine To-do-Liste kann warten. Die Dinge können auch morgen oder übermorgen erledigt werden...
Dienstag, 23. Dezember 2014
Sprachlos.
Worüber schreibt man, wenn einem die Worte fehlen? Man irgendwie sprachlos ist?
Ich habe derzeit einfach nichts zu sagen.
Ein paar Mal habe ich einen neuen Post geöffnet, wollte anfangen. Saß vor dem blinkenden Cursor, doch die Stimme im Kopf blieb stumm. Die Finger wollten einfach nicht tippen, waren wie gelähmt.
Gestern wurde ich gefragt, was mich eigentlich antreibt, einen Blog zu schreiben.
Im Moment weiß ich das, ehrlich gesagt, selber nicht. Ständig diese Zweifel. Will ich weiter machen? Soll ich weiter machen? Vor allem aber: womit soll ich weiter machen? Mir gehen langsam die Ideen aus. Oder bin ich derzeit einfach nicht empfänglich für Inspirationen?
Einen Blog zu schreiben bedeutet auch immer, sich ein kleines Stück zu öffnen. Für Freunde, Bekannte, aber eben auch für Fremde. Einblicke gewähren.
Es ist ein schmaler Grat zwischen "Leute an deinem Leben teilhaben lassen" und "alles von sich preisgeben".
Vielleicht bin ich gerade auch nicht bereit dazu, Menschen zu viel von mir zu zeigen.
Ich will ganz ehrlich sein. Es geht mir derzeit nicht besonders. Das habe ich zu dieser Jahreszeit schon mal.
Dieses Jahr macht mir das Wetter sehr zu schaffen. Da ich ja bekanntlich ein großer Fan des Dezembers bin, Weihnachten liebe, bin ich umso mehr enttäuscht darüber, dass mein wirklich guter Freund, der Winter, mich gerade jetzt einfach im Stich lässt. Jetzt, wo ich ihn doch am meisten brauche.
Die Weihnachtsstimmung bleibt bisher auch aus. Ich realisiere noch nicht wirklich, dass es morgen schon so weit sein soll.
Wo waren denn bitte die 4 Wochen Vorweihnachtszeit?
Es war ein einziges Gehetze von Woche zu Woche und schon war die 4. Kerze an, ohne, dass ich es wirklich wahr genommen habe.
Das drückt die Stimmung sehr.
Ich werde die kommenden Tage wohl vor allem dazu nutzen, um richtig runter zu kommen. Ganz tief in mich hinein zu horchen, was ich gerade brauche. Was ich will.
Und nun hoffe ich, dass ich nicht allen die Weihnachtsstimmung vermiest habe.
Frau Jana wünscht trotzdem ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten.
Ich habe derzeit einfach nichts zu sagen.
Ein paar Mal habe ich einen neuen Post geöffnet, wollte anfangen. Saß vor dem blinkenden Cursor, doch die Stimme im Kopf blieb stumm. Die Finger wollten einfach nicht tippen, waren wie gelähmt.
Gestern wurde ich gefragt, was mich eigentlich antreibt, einen Blog zu schreiben.
Im Moment weiß ich das, ehrlich gesagt, selber nicht. Ständig diese Zweifel. Will ich weiter machen? Soll ich weiter machen? Vor allem aber: womit soll ich weiter machen? Mir gehen langsam die Ideen aus. Oder bin ich derzeit einfach nicht empfänglich für Inspirationen?
Einen Blog zu schreiben bedeutet auch immer, sich ein kleines Stück zu öffnen. Für Freunde, Bekannte, aber eben auch für Fremde. Einblicke gewähren.
Es ist ein schmaler Grat zwischen "Leute an deinem Leben teilhaben lassen" und "alles von sich preisgeben".
Vielleicht bin ich gerade auch nicht bereit dazu, Menschen zu viel von mir zu zeigen.
Ich will ganz ehrlich sein. Es geht mir derzeit nicht besonders. Das habe ich zu dieser Jahreszeit schon mal.
Dieses Jahr macht mir das Wetter sehr zu schaffen. Da ich ja bekanntlich ein großer Fan des Dezembers bin, Weihnachten liebe, bin ich umso mehr enttäuscht darüber, dass mein wirklich guter Freund, der Winter, mich gerade jetzt einfach im Stich lässt. Jetzt, wo ich ihn doch am meisten brauche.
Die Weihnachtsstimmung bleibt bisher auch aus. Ich realisiere noch nicht wirklich, dass es morgen schon so weit sein soll.
Wo waren denn bitte die 4 Wochen Vorweihnachtszeit?
Es war ein einziges Gehetze von Woche zu Woche und schon war die 4. Kerze an, ohne, dass ich es wirklich wahr genommen habe.
Das drückt die Stimmung sehr.
Ich werde die kommenden Tage wohl vor allem dazu nutzen, um richtig runter zu kommen. Ganz tief in mich hinein zu horchen, was ich gerade brauche. Was ich will.
Und nun hoffe ich, dass ich nicht allen die Weihnachtsstimmung vermiest habe.
Frau Jana wünscht trotzdem ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise der Liebsten.
Abonnieren
Posts (Atom)













